Polizei rät zu erhöhter Aufmerksamkeit / Zeugen zu Einbruch in Hellwinkeler Apotheke gesucht

Einbruchsserie in Wolfsburg

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(Symbolbild)

Wolfsburg. Nach vermehrten Einbrüchen in Mehrfamilienhäuser in der Wolfsburger Innenstadt und in den Stadtteilen Rabenberg, Laagberg, Westhagen und Reislingen Süd-West rät die Polizei zur erhöhten Aufmerksamkeit.

Die Täter versuchten oftmals durch Aufbrechen der Eingangstüren in die Wohnblöcke zu gelangen und haben danach leichtes Spiel zu den meist frei zugänglichen Kellerräumen. In erster Linie stehlen sie Werkzeuge und Fahrräder, nehmen aber auch andere Wertgegenstände mit. So wurde aus einem Kellerverschlag eine Angelausrüstung im Wert von mehreren tausend Euro entwendet. Daher vermuten die Ermittler, dass mindestens zwei Täter gemeinsam agieren, mit einem Kleintransporter anreisen und diesen im Bereich der Tatorte zentral abstellen, um ihr Diebesgut zwischenzulagern. Die Polizei empfiehlt, Zugangstüren zu den Kellerbereichen verschlossen zu halten. Hauseingangstüren zu Mehrfamilienhäusern dürfen nicht verschlossen sein, sollten aber geschlossen gehalten werden. Wichtig sei, den Zugang bestmöglich zu überprüfen und nicht auf Klingeln einfach die Tür zu öffnen. Insbesondere bitten die Ermittler darum, beim Auftauchen verdächtiger Personen oder Fahrzeuge, die Polizei per Notruf 110 zu alarmieren.

Weitere Polizeimeldungen:

Wolfsburg. Donnerstagnacht brachen zwischen 21.15 Uhr und 01.10 Uhr Unbekannte am Rieslinger Markt m Wolfsburger Stadtteil Hellwinkel in eine Apotheke ein und stahlen etwa 60 Euro Bargeld. Bisher liegen keine Hinweise vor. Zeugen des Einbruchs wenden sich bitte an die Polizei Wolfsburg unter der Telefonnummer (0 53 61) 46 460.

Helmstedt. Am Mittwochabend wollte ein 52-jähriger Helmstedter in seine Garage einparken. Dabei verwechselte er Vorwärts- und Rückwärtsgang des Automatikgetriebes seines Audis. Als sein Pkw für ihn überraschend rückwärts rollte, trat der 52-Jährige anstatt auf die Bremse auf das Gaspedal. Dabei steuerte er sein Fahrzeug auf die gegenüberliegende Straßenseite rückwärts gegen die Hauswand seines Nachbarn. Es wurde niemand verletzt, aber es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.

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