Polizei will Fangruppen beim Wolfsburger Relegationsspiel getrennt halten

Celle: Betrunkene rammt Abschleppwagen

Hankensbüttel. Zwischen Sonntagabend, 18 Uhr, und Montagmorgen, 9 Uhr, wurde durch bislang unbekannte Täter an einem schwarzen Ford S-Max mit einem harten Gegenstand ein langgezogener Kratzer in den Lack gezogen.

Das Fahrzeug war auf dem linksseitigen Parkstreifen des Finkenweges in Hankensbüttel (hinter der Uhlenhorst-Kreuzung/gegenüber des Hauses 47) geparkt. Die betroffene linke Fahrzeugseite war dem Gehweg zugewandt, sodass es quasi „im Vorbeigehen“ zur Tat gekommen sein dürfte. Der 140 Zentimeter lange Kratzer erstreckt sich vom hinteren Seitenteil bis über die hintere Tür. Hinweise zur Tat oder zum Täter nimmt die Polizei in Hankensbüttel unter Telefon (05832) 97770 entgegen.     

Boldecker Land. Bereits in der vergangenen Woche durchsuchten Drogenfahnder des Zentralen Kriminaldienstes aus Gifhorn die Wohnung eines 25-Jährigen aus dem Boldecker Land, wie die Polizei jetzt mitteilte. Es bestand der Verdacht des Handels mit Betäubungsmitteln. Neben einer geringen Menge Marihuana wurden 39 Cannabispflanzen sowie 500 Euro Falschgeld und ein zur Fahndung ausgeschriebener Personalausweis aufgefunden. Gegen den jungen Mann wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet.     

Wolfsburg. Für das Relegationsspiel zur 1. Bundesliga zwischen dem VfL Wolfsburg und Holstein Kiel am Donnerstag um 20.30 Uhr in der Volkswagen Arena hält die Polizei an ihrer bewährten Einsatzstrategie fest. Man versuche, allen friedlichen und fußballbegeisterten Fans ausreichend Raum für die Unterstützung ihrer Mannschaft zu gewähren, aber jegliche Form von Gewalt werde konsequent unterbunden und verfolgt. Für Gewalttäter beider Fanlager wird sogenannter Langzeitgewahrsam bis nach Spielende des Rückspiels in Kiel angestrebt. Generell wird die Polizei eine strikte Trennung der Fangruppen vornehmen.     

Celle. Am Montagnachmittag gegen 15 Uhr stieß eine 31 Jahre alte Frau aus Müden/Örtze mit ihrem VW bei einem Überholversuch in der Unterlüßer Straße gegen einen vor ihr fahrenden Abschlepp-LKW. Durch den Unfall erlitt sie leichte Verletzungen und wurde später im Krankenhaus behandelt. Die Polizisten vor Ort bemerkten sofort, dass die Unfallverursacherin angetrunken war und veranlassten eine Blutprobe. Pusten wollte die Frau nicht. Für den ramponierten Wagen der Frau musste nicht extra ein Abschleppwagen organisiert werden. Der war immerhin schon vor Ort.

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