Erste Sturmtief im neuen Jahr sorgt vielerorts für Behinderungen auf Straßen, Bahnstrecken und Fährlinien

„Burglind“ stürmt mit 120 Sachen über Deutschland

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(Symbolbild)

dpa/bo Isenhagener Land. Das erste Sturmtief des neuen Jahres ist mit großer Wucht über weite Teile Deutschlands gefegt. „Burglind“ brachte gestern orkanartige Böen von mehr als 120 km/h und peitschenden Regen.

Es kam zu Behinderungen auf Straßen, Bahnstrecken und Fährlinien, Bäume stürzten um – dieser traf ein Haus in Ratingen (NRW; Foto: dpa). Im Landkreis Gifhorn lag der Schwerpunkt des Sturmgeschehens eher im Süden, aus dem Nordkreis gab es keine Meldungen. In Wasbüttel stürzte ein Baum auf ein Auto. Insgesamt gab es etwa ein halbes Dutzend Feuerwehreinsätze. Bei Redaktionsschluss galt für den Nordkreis noch eine Sturmwarnung bis heute, 14 Uhr.

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