Schwerer Raub in Isenbüttel / Frau in Celler Parkanlage sexuell belästigt

58-Jähriger tot in Freibad aufgefunden

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(Symbolbild)

Wolfsburg. Ein 58 Jahre alter Badegast aus Königslutter wurde am Montagabend gegen 18.40 Uhr leblos in einem Schwimmbecken liegend im Freibad in Königslutter aufgefunden. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen von Ersthelfern verliefen erfolglos.

Ein alarmierter und wenige Minuten später eintreffender Notarzt konnte nur noch den Tod des 58-Jährigen feststellen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht nach derzeitigem Stand von einem Unglücksfall aus.

Weitere Polizeimeldungen:

Isenbüttel. Am Abend des 16. Juni kam es zwischen 22 und 23 Uhr auf dem Parkplatz an der Moorstraße in Isenbüttel zu einem schweren Raub. Das Opfer wurde nach Tatbegehung verletzt auf dem Parkplatz zurückgelassen. Kurz nach dem Geschehen passierten zwei junge Frauen mit ihren Fahrrädern den Tatort. Hierbei kam es zur Kontaktaufnahme des Opfers mit den tatunbeteiligten Damen. Leider gibt es keine konkreten Hinweise zu deren Identität oder Kontaktdaten. Darum bittet die Polizei die beiden Frauen sich dringend bei der Polizei in Gifhorn zu melden.

Celle. Ein unbekannter Täter sprach am vergangenen Mittwochmorgen, 20. Juni, eine 52 Jahre alte Frau an und fragte zunächst nur harmlos nach dem Weg. Unvermittelt begrapschte er die hilfsbereite Frau mitten im Gespräch und versuchte auch ihre Handtasche zu stehlen. Die Frau konnte ihre Tasche festhalten, bevor der Täter zu Fuß in Richtung Innenstadt flüchtete. Die Tat ereignete sich in der Parkanlage rechtsseitig der Harburger Straße in Richtung Innenstadt. Die Frau war mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, als der Mann sie gegen 7.10 Uhr ansprach. Die Tat wurde erst später gemeldet.

Celle. In der Nacht zu Dienstag wollte eine Streife der Polizei Celle einen Opel wegen unzureichender Heckbeleuchtung kontrollieren. Der Fahrzeugführer gab daraufhin Gas. In einem Wiesenweg hinter dem Baumschulenweg stoppte der Opel plötzlich, der Fahrer sprang noch während der Fahrt aus dem Wagen und flüchtete in ein Waldgebiet. Trotz vergeblicher Suche mit einem Polizeihubschrauber, wurde der Fahrer dennoch schnell ermittelt. Der Beifahrer gab Auskunft über den 21-jährigen Besitzer. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer gar keinen Führerschein hat. Ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.

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