Veranstaltung der Freiwilligen Feuerwehr wird von Tülauer Bevölkerung gut angenommen

Winterfeuer wird zum festen Bestandteil

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Beste Laune herrschte an den Tischen während des Tülauer Winterfeuers. 

mi Tülau. Eine für diesen Anlass und dann für die Feuerwehr überhaupt durch den örtlichen Schlachter erfundene rote Bratwurst sowie Kartoffelpuffer nach dem eigenen Rezept von Bernd Köthke, dem Gruppenführer der Altersgruppe Plus 50, waren die Hauptattraktionen, als die Freiwillige Feuerwehr Tülau zum vierten Mal zum Winterfeuer eingeladen hatte.

Warme Getränke und ein prasselndes Feuer im Hintergrund: Das Winterfeuer der Tülauer Feuerwehr wird immer mehr zu einem örtlichen Ereignis.

Auf dem Osterfeuerplatz neben dem Fußballfeld fanden sich am Sonnabend immer mehr Menschen ein. Das prasselnde Feuer, in dem unzählige Weihnachtsbäume des Ortes ein wärmendes und gutes Ende fanden, passende Getränke und vor allem heiße – ganz der Jahreszeit angemessen, sowie deftig Gegrilltes in allen Ecken und Enden und muntere Gespräche an den langen, liebevoll gedeckten Tischen: Das Winterfeuer der Tülauer Blauröcke entwickelt sich zu einem festen Bestandteil im Terminkalender des Ortes.

Die sehr gut angenommene, zusätzliche Veranstaltung zu Schützenfest, Osterfeuer und ähnlichen Anlässen wird wesentlich von der Jugendfeuerwehr gestaltet. Zunächst hatte es Überlegungen gegeben, wie ein finanzieller Beitrag zur Anschaffung eines Mannschaftstransportwagens zu leisten sei, denn der musste von der örtlichen Wehr finanziert werden. Hinzu kam, dass die von der Nachwuchswehr eingesammelten Weihnachtsbäume nicht einfach mehr bis zum Osterfeuer in der Natur zwischengelagert werden konnten; zu viele Mitbürger legten einfach ihre eigenen Abfälle dazu. Inzwischen ist ein neues Fahrzeug angeschafft, doch der Erlös aus der Weihnachts-Abschluss-Veranstaltung ist immer noch sehr willkommen, trägt er doch zum Unterhalt des neuen Fahrzeuges bei.

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