Verfahren hat sich in der Verwaltung bewährt / Online-Plattform in der Entstehung

Telefonische Anmeldung für Rathaus in Brome soll bleiben

Wer in das Rathaus in Brome will, muss vorher einen Termin vereinbaren. Das Prozedere soll beibehalten und durch eine Online-Plattform weiter verbessert werden.
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Wer in das Rathaus in Brome will, muss vorher einen Termin vereinbaren. Das Prozedere soll beibehalten und durch eine Online-Plattform weiter verbessert werden.

Brome – Das Rathaus in Brome soll weiterhin für den Publikumsverkehr geöffnet bleiben. Durch die Corona-Krise hat die Verwaltung jedoch auf eine Terminvergabe umgestellt (das IK berichtete). Wer mit seinem Anliegen nach Brome kommen will, muss sich zuvor anmelden.

Dieses Verfahren soll auch in Zukunft so bleiben, es habe sich etabliert.

„Die Terminvergabe ist eine gute Sache, die für alle Beteiligten Vorteile mit sich bringt“, sagt Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann. „Damit werden Wartezeiten verhindert. Gerade in der aktuellen Situation ist das natürlich wichtig.“ Peckmann weiß, dass es zuerst für den ein oder anderen eine Umstellung gewesen ist. „Ganz klar, da mussten wir uns alle dran gewöhnen.“ Ein spontaner Besuch für kurze Erledigungen muss nun ausfallen.

Aber das Verfahren entschärft die aktuelle Corona-Situation. Das Risiko wird auch für die Mitarbeiter gesenkt. Das Vorgehen soll auch so bleiben. „Wir und auch andere Rathäuser haben die Vorteile kennengelernt. Ich denke, dass wir die Terminvergabe über die Corona-Zeit hinaus beibehalten werden.“

Damit es aber auch noch reibungsloser und schneller klappt, soll dafür eine Online-Plattform freigeschaltet werden. „Mit dieser Plattform kann später schnell und einfach der Wunschtermin vereinbart werden.“

Die Verwaltung sei laut Peckmann im Moment dabei, die Online-Präsenz für die Terminbuchungen zu realisieren. „Wir sind da gerade dran.“ Die Plattform soll sich auf die Bereiche Service und das Standesamt beziehen.

Überlegungen für das Freibad gebe es im Moment nicht. Das Schicht-System in diesem Jahr habe sich etabliert und viele Gäste hätten das unkomplizierte Bade-Vergnügen ohne vorherige Reservierung genossen. Wie es im nächsten Jahr aussehe, das lasse sich laut Peckmann noch nicht sagen. „Natürlich müssen wir jetzt erst einmal durch den Corona-Winter kommen.“

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