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Neues Schmuckstück für Bergfeld

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Eine handgeschmiedete Pumpe ist ein neuer Blickfang in Bergfeld. Mit Unterstützung durch Herbert Eichel und Udo Pommeranz stellte Schmied Adolf Rößler das neue Schmuckstück in dieser Woche auf.
Eine handgeschmiedete Pumpe ist ein neuer Blickfang in Bergfeld. Mit Unterstützung durch Herbert Eichel und Udo Pommeranz stellte Schmied Adolf Rößler das neue Schmuckstück in dieser Woche auf. © Michalzik

Bergfeld. Zu einem der ansehnlichsten Orte weit und breit hat sich das einstmals so schlicht ausgestattete Bergfeld entwickelt.

Wie das IK wiederholt berichtete, ist es dem Gemeinderat, mit der Bürgermeisterin Ute Düsterhöft an der Spitze, wiederholt gelungen, erhebliche Fördermittel zu beanspruchen. Von dieser klugen und weitsichtigen Politik profitierten die Bürger, und das Dorf erhielt eine bemerkenswerte Ausstattung.

Von Grund auf saniert wurden die Gemeindestraßen mit Bürgersteigen, Gossen und Beleuchtung, die Grundschule wurde mit Spielplatz, Jugendtreff und Gemeindeverwaltung zu einem ansehnlichen Haus, und auch das alte Spritzenhaus erhielt ein neues Dach. Zu diesem gesellte sich als Ensemble eine schmucke Standuhr an der Stelle, an der einst die marode Vorgängerin stand. Zudem hat Bergfeld das Glück, einen ebenso talentierten wie engagierten Schmied in seinen Reihen zu haben: Adolf Rößler hat bereits durch die beiden geschmiedeten Friedhofstore sehr zum Gesamtbild beigetragen.

Jetzt hat er erneut ein Schmuckstück geliefert, das direkt auf den ersten Blick den Betrachter fesselt: Mit der erneuten Unterstützung durch Herbert Eichel und Udo Pommeranz stellte er in dieser Woche eine handgeschmiedete Pumpe an einem urigen Steintrog neben die Standuhr. Noch müssen die Pflasterarbeiten und die Pflanzungen vollendet werden, doch bereits jetzt erkennt der Betrachter den handwerklichen Schatz und die künstlerische Qualität.

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