Viele Bauvorhaben in der Samtgemeinde Brome

Neue Kita- und Krippenplätze

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Die Arbeiten zum Neubau des Feuerwehrhauses in Parsau haben bereits begonnen.

Samtgemeinde Brome. Mit dem neuen Schuljahr 2017/2018 fand das finanziell größte Projekt der Samtgemeinde Brome ein Ende: die Sanierung der Grundschule in Brome.

„Die zweizügige Ganztagsgrundschule bietet nun ein modernes Lernumfeld“, freut sich Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann. In Rühen soll an der Grundschule die Brandschutzsituation verbessert und für die Grund- und Realschule zum kommenden Schuljahr zusätzliche Räume bereitgestellt werden.

„Für unsere Kleinsten werden in Brechtorf zwei neue Krippenräume gebaut, die im März von 30 Kindern bezogen werden“, kündigt die Verwaltungschefin an. Außerdem soll auf der Freifläche an der Grundschule in Rühen mit dem Bau einer Kindertagesstätte für vier Gruppen begonnen werden. Diese sollen im nächsten Jahr fertig werden.

In Parsau und Brechtorf wurden bereits im vergangenen Jahr die Voraussetzungen für einen Neubau für die Feuerwehr geschaffen. In Parsau entsteht derzeit der Rohbau. Für das Haus in Brechtorf beginnen die Planungen, um auch dort bald den Grundstein legen zu können. „In diesem Jahr soll auch der Brandschutzbedarfsplan fertig werden“, informiert Peckmann. Zwei alte Fahrzeuge sollen außerdem ersetzt werden.

Das Kinderplanschbecken im Bromer Freibad muss dringend erneuert werden. Mit (finanzieller) Unterstützung seitens des Fördervereins, sollen im Herbst die Arbeiten beginnen.

Das Kinderplanschbecken im Bromer Freibad soll im Herbst erneuert und attraktiver gestaltet werden. Großen Dank zollt die Samtgemeindebürgermeisterin dem Förderverein zum Erhalt des Freibades für sein Engagement und seine „herausragenden Aktionen“.

Manuela Peckmann

Um ausreichend Wohnbauflächen in den Gemeinden anbieten zu können, wurden im vergangenen Jahr Flächennutzungspläne für die Orte Lessien, Rühen und Parsau abgeschlossen. Die F-Pläne für Brome, Brechtorf, Rühen (Am Denkmal) und Hoitlingen (Biogasanlage) sollen in Kürze fertiggestellt werden. Peckmann: „Außerdem findet zur nachhaltigen Planung eine Gesamtüberarbeitung statt.“

„Vieles, was sich die Samtgemeinde im vergangenen Jahr vorgenommen oder angeschoben hat, wurde mit Unterstützung Ehrenamtlicher oder von Fördervereinen umgesetzt oder wird fortgesetzt“, freut sich Peckmann.

Von Carola Hussak

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