Riesenüberraschung von Freitag bis Sonntag / Überdimensionale Rutschen sorgen für Kurzweil

14 Meter langer Hai im Bromer Freibad

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Hans-Joachim Delle zeigt an dem Zwei-Meter-Pfosten: Die Rutschen sind vier Mal so hoch.

mi Brome. Eine Riesenüberraschung im wahrsten Sinne erwartet die Besucherinnen und Besucher des Bromer Freibades von Freitag bis Sonntag: Drei überdimensionale Rutschen werden am Freitagmorgen aufgebaut.

Der größte aufblasbare Hai der Welt, zehn Meter hoch und 14 Meter lang, kann von Alt und Jung erklettert werden. Oben angekommen geht es auf die Rutsche und durch das geöffnete Haimaul wieder hinaus ans Tageslicht.

Nicht minder eindrucksvoll ist eine aufblasbare Nachbildung der sinkenden Titanic mit ihren charakteristischen Schornsteinen. Das Modell ist 8 Meter hoch und 15 Meter lang. Dort geht es im Schiffsinneren nach oben und auf den Decksplanken wird beiderseits der Schornsteine hinabgerutscht. Organisiert hat das alles der Kioskbetreiber Hans-Joachim Delle. Er meint im IK-Gespräch: „Das wird für das Bromer Bad eine Bereicherung. Bisher sind diese Rutschen noch nie in der Umgebung aufgestellt worden. Man findet sie sonst fast nur in Bädern an Nord- und Ostsee“.

Ganz besonders für die jüngeren Besucher gedacht ist die Pirateninsel, in etwa ein überdimensionales Hüpfkissen mit etlichen Stationen zum Spielen, aber auch der Möglichkeit, zu rutschen. Auch diese Gummi-Insel ist stolze 8 Meter hoch und 12 Meter lang. Für die Benutzung der Riesenrutschen werden 2,50 Euro fällig, zusätzlich zum Eintrittsgeld für die Badeanstalt.

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