Bauausschuss der Samtgemeinde Brome notiert Ursachen von Investitionsstau und Baufortschritte

Mängel an Bausubstanz

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An der Grundschule Rühen ist nicht nur der Pausenhof ein Katastrophe – das stellten auch schon der Schul- sowie der Jugendhilfeausschuss während ihrer Bereisung fest.

Brome. Auf Reisen begaben sich die Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses der Samtgemeinde Brome am Dienstag. Vor allem die durch die Kommunalwahl neu in das Gremium gerückten Ratsleute hatten Gelegenheit, sich an Ort und Stelle von Problemen oder Baufortschritten zu überzeugen.

Die Sanierungsarbeiten an der Grundschule in Brome sind so gut wie abgeschlossen. Foto: Archiv

Aber auch diejenigen, die bereits seit Jahren dabei sind, nutzten die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren. Treffpunkt war die Hauptschule in Rühen. Die Überlegungen für den Schulstandort in dieser rasch wachsenden Gemeinde sind noch nicht abgeschlossen, und so beschränkten sich die Bau- und Umweltfachleute darauf, bauliche Mängel zu erkennen und festzuhalten. Das traf auch auf die nächste Station zu, die Grund- und Realschule in Rühen. Dort wurden erhebliche Mängel deutlich, die sich auf die Substanz der Gebäude beziehen.

Die Krippe am Rühener Triftweg wurde ebenso begutachtet wie der Fortschritt der Arbeiten an der Kindertagesstätte Brechtorf.

Für den Friedhof in Hoitlingen, der als nächstes angesteuert wurde, waren Maßnahmen zur Sanierung des Gehweges gefordert worden. Die Ausschussmitglieder betrachteten den jetzigen Zustand bevor sie nach Brome fuhren. An der Grundschule dort sind die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten fast abgeschlossen, die Räume sind fertiggestellt, Arbeiten an den Außenanlagen stehen noch aus. Die Umfahrt endete schließlich im Freibad Brome, wo der bauliche Status der Anlagen unter die Lupe genommen wurde.

Von Horst Michalzik

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