Planung ist fast abgeschlossen / Großteil der Arbeit kommt noch

IK-Neptunfest: Viele kleine und große Highlights

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Seit Dienstag flattern die Banner im Flecken: Die JG Brome brachte die Werbung für’s IK-Neptunfest an.

Brome – Das Wasser sei schon schön warm, die Leute kämen auch schon eifrig, um ihre Bahnen zu schwimmen. Auch das Anschwimmen selbst sei gut gelungen, freut sich Olaf Marienhagen, Vorsitzender des Fördervereins zur Erhaltung des Freibades Brome.

Das nächste Event ist dann das IK-Neptunfest am Samstag, 15. Juni.

Die Vorbereitungen laufen seit Wochen auf Hochtouren, das bunte Programm auf und neben der Bühne sowie am und im Wasser steht. Am Dienstagabend hing die Junge Gesellschaft (JG) Brome, die eifrig mitplante und anpackte, die Werbebanner mithilfe eines Teleskopladers im Flecken auf.

Ab Donnerstag, 13. Juni, wird es dann im Freibad ernst: Die sieben mal acht Meter große Bühne muss aufgebaut werden. Aber auch kleinere Bauten müssen ihren Platz finden: Die JG stellt zwei Hütten auf. Eine nutzt der FC Brome zum Grillen, eine dient als Weinstand – man hat nun doch Abstand von der Bowle genommen. Die Aller-Ohre-Wölfe kümmern sich derweil um einen Bierwagen und das alles braucht auch noch genügend Strom.

Neben reichlich gutem Essen und erfrischenden Getränken müssen auch die Attraktionen ihren Platz finden. Aussichtsplattform, Hüpfburg, Fußball-Geschwindigkeitsmessanlage, Lasergewehrschießen, Kinderschminken und mehr müssen ihren Platz finden. „Das ist aber alles machbar“, sagt Marienhagen, „wir haben da ja Erfahrung.“ Und da viele Hände aus diversen Vereine des Flecken mitarbeiten, scheint die Aufgabe nicht allzu groß.

Während Marienhagen den Einsatz lobt und das Drumherum nicht zu vernachlässigen sei, so finden die Highlights doch auf der Bühne statt. „Das Tanzende Theater Wolfsburg liefert für uns eine extra Choreographie“, freut sich Marienhagen. Die Tanzgruppen des FC Brome sowie die beliebte Modenschau sorgen für weitere Hingucker. Zwischendurch gibt es Musik vom DJ, inklusive Lichtshow.

Abends spielen dann Sax’n Anhalt auf und heizen dem Publikum mächtig ein. Wenn es dann dunkel wird und sich das IK-Neptunfest dem Ende neigt, findet die Super-Light-Show von BIG-Sound Veranstaltungstechnik statt. „Wir haben uns auf eine Lichtshow geeinigt“, erklärt Marienhagen, „da ein Feuerwerk zu viel Müll und Lärm verursacht.“ Das sei die umweltfreundlichere Alternative.

Das IK-Neptunfest beginnt am Samstag, 15. Juni, um 14 Uhr. An diesem Tag gelten die Saisonkarten nicht. Erwachsene zahlen 5 Euro Eintritt, Kinder ab sechs Jahren 3 Euro.

Die nächste und letzte Planungssitzung findet am Dienstag, 11. Juni, ab 18.30 Uhr im DLRG-Raum des Freibades statt.

VON DENNIS TESCH

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