Getränkeverkauf beim 1. Neptunfest ermöglicht Unterstützung

Großzügige Spende für Bromer Freibad-Verein

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Freuten sich gemeinsam über ein überaus gelungenes 1. Neptunfest und einen stattlichen Überschuss: Claus Funke, Olaf Marienhagen, Lothar Hilmer und Sabine Steiner (v.l.).

Brome. Willkommener Besuch für Olaf Marienhagen: Eine Abordnung der Aller-Ohre-Wölfe, Fanclub des VfL Wolfsburg, war gekommen, um dem Vorsitzenden des Vereins zur Erhaltung des Freibades der Samtgemeinde Brome eine großzügige Spende zu überbringen.

Den symbolischen Scheck über 1650 Euro überreichte Club-Vorsitzender Lothar Hilmer und erklärte, dies sei der Erlös aus dem Verkauf von Getränken beim 1. Neptunfest – dem vom Isenhagener Kreisblatt präsentierten großen Familienfest.

Etliche Mitglieder der Aller-Ohre-Wölfe hatten sich an der Aktion beteiligt und waren an dem heißen Sommertag kaum damit nachgekommen, den Durst von vielen Besuchern zu löschen. Zeitweise seien sogar die Becher ausgegangen.

Lothar Hilmer hatte sich auch im Vorfeld des Ereignisses, das der Verein um Marienhagen und das IK gemeinsam organisiert und veranstaltet hatten, mit etlichen anderen Bromer Vereinen an den Planungen und Vorbereitungen beteiligt. Überhaupt, so Marienhagen, seien die Bromer Vereine und Verbände aus Anlass des 1. Neptunfestes zusammengerückt und als Einheit aufgetreten. Auch am Trubel und dem Service im gesamten Freibad hatten viele ihren aktiven Anteil.

Der Sozialverband habe Kaffee und Kuchen bereitgehalten, die Fußballer der ersten Mannschaft von Kreisligist FC Brome standen selbst am Grill und Baumprofi Melhaff hob die Besucher des Familienfestes auf Wunsch bis auf 30 Meter empor. Bärbel Kröger sorgte ebenso für ein gutes Gelingen wie die Firma Drewes. Die Delegation des Fanclubs und Olaf Marienhagen zeigten sich im Rückblick begeistert von dem durchschlagenden Erfolg des 1. Neptunfestes. Marienhagen: „Wir wollen das auf jeden Fall wiederholen. Man muss schauen, ob ein jährlicher oder zweijähriger Rhythmus besser ist.“

Wenn nicht alle Vereine und Verbände mit an einem Strang gezogen hätten, wäre die Veranstaltung nicht gelungen, fügte er hinzu und lobte rückblickend die Freiwillige Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz, den Handels- und Gewerbeverein, die Schießgruppe der Schützen und den 1. Bromer Gesundheits- und Sportverein. Aber auch die Samtgemeinde habe einen Verdienst an dem Erfolg und deren Jugendpflege, die unter anderem mit einem Stand und Musik auf der Bühne dabei war. Die Re-LaWa-Witas von Regina Lawatsch und die Cherry-Berries des FC Brome erhielten für ihre Auftritte auf der großen Bühne stürmischen Beifall. Die DLRG hatte einen maßgeblichen Anteil an der gesamten Organisation und setzte sich mit ihren Aktiven auch während des Festes immer für das Gelingen ein.

Von Horst Michalzik

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