Projekt Dorferneuerung: Bürgermeister hat einige Ideen

Förderung für Hausbesitzer in Brome?

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Vielleicht gibt es für Hausbesitzer in Brome eine individuelle Förderung für die Sanierung ihrer Häuser.

Brome. Das klassische Programm „Dorferneuerung“ gibt es nicht mehr und wurde praktisch von der Dorfregion abgelöst. Ziel dieses neuen Programms ist eine interkommunale Zusammenarbeit in den Regionen mit gemeinsamer Konzeptentwicklung.

Auch Gerhard Borchert, Bürgermeister des Fleckens Brome, hat an der Besprechung, zu der alle Bürgermeister der Samtgemeinde Brome eingeladen waren (das IK berichtete), teilgenommen.

„Wir haben Informationen erhalten, was das Projekt bringt und welche Fördermittel es gibt“, sagt Borchert im Gespräch mit dem IK. In den einzelnen Gemeinden müsse man nun sehen, welche Fördermaßnahmen infrage kommen und welche übergreifende Auswirkungen diese haben. „Für Brome ist es wichtig, dass es eine individuelle Förderung für Hausbesitzer gibt, um Instandhaltungen oder Sanierungen umsetzen zu können“, sagt der Bürgermeister. Derzeit sei man dabei, Überlegungen anzustellen, wie auf der Hauptstraße/Junkerende die Strukturen verändert werden können. Borchert: „Um ins Programm zu kommen, müssen sich die Hausbesitzer aber auch melden.“ Ihm selbst würden mehrere Projekte einfallen, die angemeldet werden könnten. Aber auch dabei komme man nicht drumherum, einen Planer einzuschalten, der den Projektantrag ausarbeiten sollte.

Borchert stellte in Aussicht, dass man sehen wolle, ob der Flecken alleine Projekte angeht oder mit anderen Gemeinden gemeinsam. Beides sei denkbar, man wolle sich anderen Gemeinden gegenüber nicht verschließen.

Von Carola Hussak

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