Zum ersten Mal Beachvolleyball-Wettkampf im Freibad / Jugendförderung der Samtgemeinde sorgt für reibungslosen Ablauf

Erfolgreiche Premiere für Bromer Turnier

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Gekonnte Spielzüge gab es beim 1. Beachvolleyball-Turnier im Freibad Brome zu sehen. Das Turnier soll künftig in jedem Jahr stattfinden.

Brome. Ob Baggern oder Pritschen, Stemmschritt oder Flatteraufschlag: Es war alles drin am Sonnabend beim 1. Bromer Beachvolleyball-Turnier im Freibad. Acht Mannschaften traten in der Mittagshitze an, und die 40 Teilnehmer in den Fünfer-Mannschaften gaben alles.

Organisiert hatte das Turnier die Jugendförderung der Samtgemeinde mit der Jugendpflegerin Christina Jensch, und die Mitarbeiter der Jugendtreffs sorgten nicht nur für einen reibungslosen Ablauf, sondern sie nahmen auch aktiv am Geschehen teil.

Essen und Trinken hielt die Jugendpflege der Samtgemeinde reichlich und kostenlos bereit.

Die Idee hatten die Jugendpflege und der Arbeitskreis Freibad Brome gemeinsam. Die Vertreter aus Politik, Förderverein und Verwaltung sahen in einem solchen attraktiven Turnier die Möglichkeit, zusätzlich Werbung für dieses gut angenommene Freizeitangebot im Flecken zu machen. So war auch das Interesse der Badegäste, die sich Plätze in der Nähe der Volleyball-Arena gesichert hatten, groß. Fachkundige Kommentare gab es reichlich, und auch Kritik an der einen oder anderen Schiedsrichter-Entscheidung. Es fielen Sätze wie: „Der war doch gar nicht aus“ oder „Den hätten sie aber haben müssen“.

Jeweils zehn Akteure kämpften um jeden Ball. Sieger des Turniers und Gewinner des Pokals, den sie im nächsten Jahr verteidigen wollen, wurde die Formation „Realitätsverlust“ aus Brome vor „Eckis Netzroller 1“ und „Eckis Netzroller 2“ aus Hankensbüttel. Während einige Spieler zeigten, dass sie häufig gespielt und trainiert haben, hatten andere einige Mühe mit den Grundschlägen. Doch eines traf jederzeit auf alle zu: Es war ein prächtiger Spaß. Aus Hankensbüttel waren zwei Mannschaften angereist, die übrigen kamen aus Wolfsburg und den Jugendtreffs der Samtgemeinde Brome.

Zwar hatten einige Teams kurzfristig abgesagt, erklärte Christina Jensch, aber das tat dem Turnier keinen Abbruch. Eintritt brauchten die Aktiven nicht zu bezahlen, und auch für gegrillte Würste, Fleisch und erfrischende Getränke hatte die Jugendpflege gesorgt.

Als dann „Der rote Punkt“ gegen die „Lustigen 5“ antrat, waren die „Brummhummeln“ bereits im Eingangsbereich, wo der Grill aufgebaut war. Dort versorgte die Jugendpflegerin jeden, der mochte, mit Salaten und Fleisch.

Doch angesichts der hochsommerlichen Temperaturen waren Limonade und Wasser besonders nachgefragt.

Von Horst Michalzik

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