Jugendwehren der Samtgemeinde Brome treten in Tülau gegeneinander an

Croya siegt bei Feuerwehr-Wettkämpfen

In unterschiedlichen Disziplinen zeigten die Jugendlichen ihr Können bei feuerwehrtechnischen Übungen. Foto: Kreispressestelle Feuerwehr/Michael Gose
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In unterschiedlichen Disziplinen zeigten die Jugendlichen ihr Können bei feuerwehrtechnischen Übungen.

Tülau. Viel Lob und Anerkennung gab es am Samstag, als sich sechs Gruppen aus den neun Jugendwehren der Samtgemeinde Brome auf dem Tülauer Sportplatz zu ihrem jährlichen Wettbewerb trafen.

Das Gelände war von der Wehr Tülau-Voitze hervorragend vorbereitet worden, der Ort wurde von allen Gästen als sehr geeignet gelobt, und bei angenehmem Wetter gab es einen Wettstreit ohne Zwischenfälle. Der Nachwuchs der Feuerwehr zeigte einen sehr guten Ausbildungsstand und alle Teilnehmer boten vollen Einsatz.

Einen sehr guten Ausbildungsstand bewiesen die Jugendwehren der Samtgemeinde Brome beim Wettbewerb in Tülau.

Auf dem Rasen und dem angrenzenden Feldweg ging es mächtig zur Sache. Feuerwehrtechnische Übungen wurden im ersten Abschnitt verlangt und gewertet, im zweiten war es dann ein schwieriger Staffellauf mit anspruchsvollen Aufgaben auf der Strecke. Alle Mädchen und Jungen gaben ihr Bestes, ging es doch darum, einen der ersten vier Plätze zu belegen, um dadurch am Kreisentscheid teilnehmen zu können. Während der Nachwuchs sich im Wettkampf maß, hatten sich die erwachsenen Feuerwehrleute und einige Familien am Heim des Sportvereins versammelt. Dort wurden deftige Speisen und erfrischende Getränke aller Art bereitgehalten.

Groß war am Schluss die Freude in der Jugendwehr Croya: Mit 1387 Punkten lag die Mannschaft sieben Punkte vor dem Gastgeber Tülau-Voitze. Auf den Plätzen folgten Brechtorf-Eischott mit 1361 Punkten und Brome mit 1312 Punkten. Diese vier Mannschaften sind für den Kreisentscheid qualifiziert. Knapp verpasst haben die ersten Ränge Hoitlingen-Tiddische-Bergfeld-Ehra-Lessien mit 1297,86 und Rühen mit 1122,57 Punkten. Gemeindejugendwart Phil Mertens und Gemeindebrandmeister Frank Mosel zeigten sich von den Leistungen der Nachwuchsblauröcke sehr angetan. Mehr noch als die absolute Leistung sei der Wille anzuerkennen, die Aufgaben zu bewältigen, hieß es.

Zudem bewiesen die sehr gut trainierten Abläufe, dass auch künftig die Wehren der Samtgemeinde zum Wohle ihrer Mitbürger eingreifen können, wenn Not am Mann sein sollte.

Von Horst Michalzik

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