46. Auflage des Jungschützenballs in Brome: Cover-Band Ablazed sorgt für Stimmung

160 Besucher rocken die Perle

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Stimmungsvoller Einmarsch: Das Königshaus um Majestät Matthias Scharf wurde mit Spalier und Wunderkerzen im Saal begrüßt. Auch vom Schützenverein Zicherie-Böckwitz feierte eine Abordnung mit. Das Motto des Balls lautete „Zurück in die Zukunft“.

Brome. Der Ball der Bromer Jungschützen hat Tradition: Zum 46. Mal hatte das Korps des Schützenvereins dazu am Sonnabend eingeladen. Gefeiert wurde in der Perle an der Ohre.

Die Coverband Ablazed aus dem Raum Helmstedt sorgte beim Bromer Jungschützenball mit Rock-Krachern für mächtig Stimmung.

Zum ersten Mal wurden die Karten dafür nicht nur an der Abendkasse, sondern auch im Vorverkauf angeboten. Mit Erfolg, wie Jungschützen-Hauptmann Stephan Lüthe bei der Veranstaltung erklärte. Rund die Hälfte aller verfügbaren Eintrittskarten seien bereits im Vorfeld verkauft worden. Insgesamt, so schätzte Lüthe am Abend, seien etwa 160 Besucher zum Ball gekommen.

Mit dabei waren Mitglieder aller Abteilungen des Bromer Schützenvereins – namentlich der Alten Gilde, des Jägerkorps, der Feinen Garde und natürlich der Jungschützen selbst.

Das Königshaus um Majestät Matthias Scharf wurde mit Spalier und Wunderkerzen im Saal begrüßt. Auch vom Schützenverein Zicherie-Böckwitz feierte eine Abordnung mit.

Als Stimmungsmacher hatten die Jungschützen die vierköpfige Cover-Band Ablazed aus dem Raum Helmstedt nach Brome geholt. Mit bekannten Rock-Krachern heizte die Truppe der Feiergemeinde ein und sorgte für eine gut gefüllte Tanzfläche.

Das Motto des Balls lautete „Zurück in die Zukunft“ – das äußerte sich zum Beispiel an den auf den Tischen verteilten Knicklichtern sowie einigen Krawatten und Neon-Brillen. Außerdem fand auch wieder die Tombola mit hochwertigen Preisen statt.

Die Veranstaltung soll auch künftig weitergehen – und schon jetzt wird die 50. Auflage in vier Jahren angepeilt. „Für mich ist es der letzte Jungschützenball als Hauptmann“, merkte Lüthe an, der sein Amt im Herbst an einen Nachfolger weitergeben möchte.

Von Alexander Täger

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