Sieben Stellflächen sollen über Dorferneuerung entstehen

Bergfeld: Parkplätze für Feuerwehr

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Die Fläche vor dem Feuerwehrhaus in Bergfeld ist zum Parken zu klein.

Bergfeld. Die Stellplätze für Pkw am Feuerwehrhaus in Bergfeld sind zu eng. Zum Teil, so erläuterte Bromes Samtgemeindebürgermeisterin Manuela Peckmann bereits in der gemeinsamen Sitzung des Bau- und Feuerschutzausschuss, würden die Autos auf der Straße stehen.

Daher sollen nun im Rahmen des Dorferneuerungsprogramm sieben Parkplätze geschaffen werden. Während sich der Samtgemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig für die Schaffung von Parkplätzen aussprach, gab es vorab in den Ausschüssen die eine oder andere Anmerkung.

„Wir haben mit dem Vorstand der Feldmarkinteressentschaft Bergfeld als Eigentümer des angrenzene Grundstückes Gespräche geführt“, teilte Peckmann weiter mit. Ein Teil der Fläche, 340 Quadratmeter, werden der Samtgemeinde im Rahmen einer Erbpacht überlassen. Die geschätzten Baukosten belaufen sich auf rund 35 000 Euro. Die Zuwendung aus dem Dorferneuerungsprogramm wird sich vermutlich auf 73 Prozent (25 550 Euro) belaufen. Der verbleibende Anteil der Samtgemeinde beläuft sich auf 9450 Euro. Die Gemeinde Bergfeld muss bis zum 15. Februar beim Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig einen Antrag stellen.

„Das sind alles nur geschätzte Zahlen. 35 000 Euro für sieben Stellplätze – wir sollten sehen, ob wir die Parkplätze nicht verlagern können“, merkte Karl-Heinz Wegner (CDU), Mitglied in beiden Ausschüssen, an. Man gebe Geld aus, was man gar nicht habe. Dem entgegnete Ulrich Dörrheide (CDU): „Seit 20 Jahren wissen wir, dass was gemacht werden muss. Jetzt gibt es diese Chance über die Dorferneuerung. Außerdem muss doch erstmal geplant und Anträge gestellt werden.“

Im kommenden Jahr soll eine Auszahlung in Höhe von 30 000 Euro erfolgen. Als jährlicher Abschreibungsaufwand entstehen für die nächsten 25 Jahre 1200 Euro. Für die Einfriedung des Parkplatzes werden 5000 Euro fällig. Die Mittel sollen im Haushalt 2017 eingeplant werden.

Von Carola Hussak

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