Frostig kalt!

Wetter im Norden: Kälteschock statt warmer Frühling

Eine Frau sitzt warm eingepackt mit Jacke und Decke am Elbstrand.
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Sonnig, aber kalt: Der warme Frühling lässt im Norden auf sich warten. 

Das Wetter im Norden bringt häufig steife Brisen und niedrige Temperaturen mit sich. So ein Polarluft-Kältehammer Ende April ist allerdings auch hier ungewöhnlich.

Hamburg – Ganz Deutschland befindet sich zurzeit in einer Art Kälteblase, die auch noch ein paar Tage, wenn nicht sogar Wochen anzuhalten scheint. Im Norden des Landes müssen die Menschen allerdings ganz besonders unter diesem Wetter mit deutlich zu niedrigen Temperaturen* für April leiden.

Bis zum Wochenende klettern die Temperaturen dort nämlich maximal und nur mit viel Glück auf die 13 Grad. Kombiniert mit Wind und vereinzelt sogar Sturmböen fühlt sich das aber auch noch sehr viel kälter an. Ungemütlich!
Und das bei der aktuellen Sehnsucht nach wärmeren Frühlingstemperaturen, auch, um nicht in Lockdown-Depressionen zu verfallen. Zumindest die Sonnenstrahlen versuchen ihr Glück, und halten ab und zu dagegen: Heiter bis wolkig, so heißt es ja immer so schön, wird es immerhin.

Die Nächte hingehen kühlen deutlich ab und bringen sogar Frost bei bis zu -2 Grad mit sich. Da gibt‘s nur eins: Den Versuch, sich das alles schönzureden. Vielleicht kann man so den nächtlichen Ausgangssperren etwas freundlicher entgegenstehen. Denn wer will bei diesen Temperaturen schon vor die Tür? *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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