Schwangere Ehefrau getötet - Mann kommt in Psychiatrie

Berlin - Ein Mann, der seine schwangere Ehefrau mit mehr als 100 Messerstichen getötet hat, kommt in die geschlossene Psychiatrie.

Weil der 24-Jährige an Schizophrenie leide und darum schuldunfähig sei, könne er nicht wegen Totschlags verurteilt werden, urteilte das Berliner Landgericht am Montag.

Am 6. Juni 2011 hatte der Informatiker in der gemeinsamen Wohnung in Berlin-Friedrichshain mehr als 100 Mal auf seine Frau eingestochen. Die 31-Jährige verblutete. Auch das ungeborene Kind wurde getötet. Die Berlinerin hinterließ zwei Kinder im Alter von vier und sieben Jahren.

dpa

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