Schreiber bestreitet Vorwürfe der Anklage

Augsburg - Zum Auftakt seines Augsburger Strafprozesses hat der frühere Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber (75) die Vorwürfe der Anklage zurückgewiesen.

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Diese gingen an der Realität vorbei, hieß es in einer am Montag von der Verteidigung verlesenen Erklärung Schreibers. Er hat laut Anklage bei Provisionsgeschäften für Flugzeuge und Panzer in den Jahren 1988 bis 1993 mehr als elf Millionen Euro Steuern hinterzogen. Über ausländische Firmen habe er selbst formal nur Gelder von anderen verwaltet, hieß es dazu in Schreibers Erklärung. Allerdings sei er nicht in der Lage, für jeden Betrag Belege vorzulegen, weil es eben keine Spuren geben sollte.

dpa

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