Polizei Hamburg ermittelt intern

„NSU 2.0“ in Hamburg – Datenleck bei Hamburger Polizei bringt Journalistin in Lebensgefahr

Ein Polizist, dessen Gesicht mit einem schwarzen Balken bedeckt ist, sitzt am Computer und telefoniert.
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Datenleck bei der Hamburger Polizei (Symbolbild). Die Beamten prüfen die Vorfälle intern.

Unbekannte verschicken massenhaft rechtsradikale Drohmails. Dahinter stecken vermutlich Polizisten. Nun gibt es auch Vorwürfe gegen Beamte der Hamburger Polizei.

Hamburg – Neue Recherchen zum Thema „NSU 2.0“ bringen heftige Erkenntnisse aus Hamburg* ans Tageslicht. Hamburger Polizisten sollen Daten abgerufen haben* – private Daten, mit denen später krasse Drohmails verfasst wurden. 24hamburg.de hat sich die Vorwürfe im „NSU 2.0“-Komplex angesehen. Auch die Hamburger Polizei* ermittel inzwischen intern. Der Vorfall erinnert an den Fall Bakery Jatta, bei dem die Hamburger Polizei* wahrscheinlich interne Infos an Journalisten weitergegeben hat. Wegen der sensiblen Geschichte um den beliebten Spieler vom Hamburger SV* erregte dieser Fall die Hamburger Öffentlichkeit. * 24hamburg. ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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