War es doch kein Tierquäler?

Getöteter Pinguin: Obduktionsbericht bringt Überraschung

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Der verschwundene und später tot aufgefundene Pinguin wurde obduziert.

Mannheim – Überraschende Wendung im Fall des getöteten Luisenpark-Pinguins! Entgegen erster Vermutung der Polizei ist der Täter laut Obduktionsbericht wohl kein Mensch!

Fast drei Wochen lang bleiben Luisenpark-Verantwortliche und tausende Tierfreunde im Ungewissen, was mit dem am 11. Februar aus seinem Außengehege verschwundenen Humboldt-Pinguin genau passiert ist, wer den zehn Monate alte Seevogel letztendlich getötet hat: Ein irrer Tierquäler oder doch ein Wildtier? Der heiß erwartete Obduktionsbericht durch zwei Tierärzte des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts (CVUA) in Karlsruhe hat nun ergeben: Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat ein Raubtier den Pinguin getötet!

Aber: Noch kann nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass es sich nicht doch um die Tat eines Tierquälers handelt. Unklar bleibt weiterhin, wie das Tier aus dem Gehege verschwunden war – verwertbare Spuren, die darüber Aufschluss geben könnten, wurden nicht gefunden. Die Staatsanwaltschaft Mannheim und die Polizei haben die Ermittlungen mittlerweile abgeschlossen – der Fall bleibt ungeklärt.

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