Zukunftsängste und Lagerkoller

Corona greift die Psyche an – Infizierte sind noch anfälliger für Depressionen

Situation eines Beratungsgesprächs
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Mit einem Selbsttest können Betroffene überprüfen, ob sie an den Symptomen einer Depression leiden.

Die Corona-Pandemie belastet auch die menschliche Psyche. Durch Isolation und Ungewissheit können Depressionen entstehen. Besonders Infizierte sind gefährdet.

Hamburg – Die Corona-Pandemie belastet die Menschheit sowohl körperlich als auch psychisch. Trotz Impfungen und sinkenden Inzidenzzahlen in Deutschland ist die Krise noch lange nicht überstanden und besonders emotional hat sie bei vielen Menschen Spuren hinterlassen. Die lange Isolation und die Ungewissheit zehren an den Nerven und können sogar zu Depressionen führen. Besonders Genesene können laut einer Studie in einer depressive Angstschleife verfallen. Die AOK und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe haben zu diesem Zweck Selbsttests veröffentlicht, mit denen Betroffene überprüfen können, ob sie Anzeichen einer Depression zeigen, wie 24hamburg.de berichtet. Andauernde Schlappheit, Lustlosigkeit, Schlafprobleme, keine Lebensfreude mehr zu verspüren oder selbstzerstörerischen Gedanken sind zum Beispiel Symptome, auf die man achten sollte. Wenn eine solche depressive Verstimmung anhält, sollten Betroffene sich bei Vereinen, Stiftungen oder dem Hausarzt Hilfe holen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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