Die zehn Büro-Todsünden der Deutschen

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Pünktlichkeit ist eine Tugend. Notorische Zu-spät-Kommer belegen deshalb Platz drei der Büro-Todsünden.

Was nervt deutsche Arbeitnehmer an ihren Kollegen eigentlich am meisten? Wie katapultiert man sich am Arbeitsplatz am schnellsten ins Abseits? Das verrät eine Umfrage zu den Top 10 Büro-Todsünden.

Seit Tagen quillt der Mülleimer über und Herr Maier hat nichts Besseres zu tun, als die Gerüchteküche anzuheizen - in manchen Unternehmen gehört das zum Büroalltag.

Welche Verhaltensweisen bei den Kollegen für den größten Unmut sorgen und welcher Störenfried das Arbeitsklima am meisten verpestet, hat das Bürodienstleistungsunternehmen Regus nun in einer Umfrage unter 300 Berufstätigen ermittelt.

Die Top 10 der Büro-Todsünden der Deutschen

Die zehn Büro-Todsünden der Deutschen

Wer beispielsweise ständig seinen Mund offen hat und denkt, seinen Kollegen mit ungefragten Kommentaren helfen zu müssen oder gar Selbstgepräche führt, macht sich keine Freunde.

Auch Unpünktlichkeit nervt Kollegen total. Wer regelmäßig zu spät zu kommt, verzögert nicht nur Arbeitsabläufe, sondern verärgert auch die Kollegen. In Acht nehmen sollten sich dabei vor allem Arbeitnehmer, die im Marketing und Medienbereich tätig sind: Hier erregt Unpünktlichkeit am meisten Unmut.

Besonders hoch ist der Ekelfaktor auch bei dreckigen Teeküchen, abgelaufenen Lebensmitteln im Kühlschrank oder schmutzigen Toiletten. Man sollte deshalb doch öfter mal zur Klobürste greifen, denn Schmutz am Arbeitsplatz belegt den zweiten Platz der Büro-Todsünden.

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