Sprengstoffspürhunde im Einsatz

Bombendrohung an Schule: 150 Polizisten im Einsatz - Kita evakuiert

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Die Polizei weitet den Einsatz nach dem Drohanruf an der Schule in Berlin aus.

Wegen einer Bombendrohung an einer Schule in Berlin hat die Polizei das Gebiet weiträumig abgesperrt. Sprengstoffspürhunde sind im Einsatz.

UPDATE, 15.42 Uhr: Polizei gibt Entwarnung

Nach einer Bombendrohung an einer Schule im Berliner Stadtteil Wittenau hat die Polizei am Freitagnachmittag Entwarnung gegeben. Die Suche sei ohne Ergebnis beendet und die Sperrung aufgehoben worden, twitterte die Polizei am Nachmittag. „Danke für Ihre Geduld“, hieß es. Beamte hatten die Schule mit vier Sprengstoffspürhunden durchsucht.

Der Drohanruf war am Morgen um 7.30 Uhr eingegangen. Polizisten riegelten das Gebäude in einem Umkreis von 300 Metern ab. Etwa hundert Anwohner mussten ihre Häuser verlassen. Eine benachbarte Kita wurde evakuiert. Eine Räumung der Schule war nach Polizeiangaben nicht notwendig, da zum Zeitpunkt des Anrufs keine Schüler im Gebäude gewesen seien.

Erstmeldung:

Nach einer Bombendrohung an einer Berliner Schule im Stadtteil Wittenau hat die Polizei das umliegende Gebiet geräumt. Etwa 100 Menschen wurden aus angrenzenden Häusern aus dem Sperrbereich geleitet, wie die Behörden am Freitag mitteilten.

150 Polizisten im Einsatz

Die Beamten riegelten das Schulgebäude in einem Umkreis von etwa 300 Metern ab. Beamte durchsuchten mit Sprengstoffspürhunden das Gebäude. 150 Polizisten waren im Einsatz.

Polizei räumt Kita

Eine Kita in der Nähe des Schulhauses war geräumt worden. Die Zugänge zu einem U-Bahnhof wurden geschlossen. Eine Räumung der Schule war nach Behördenangaben nicht notwendig, da zum Zeitpunkt des Drohanrufs um 7.30 Uhr noch keine Schüler im Gebäude gewesen seien.

dpa

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