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2G im Einzelhandel droht: In NRW wird sogar eine noch härtere Regel gefordert

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Verkaufsoffener Sonntag in Hamburg
Shoppen bald nur noch für Geimpfte und Genesene? Der Handel hält die Einführung der 2G-Regel im Einzelhandel für „unverhältnismäßig und rechtswidrig“. (Symbolbild) © Markus Scholz/dpa

Die Corona-Regeln sollen verschärft werden. Im Gespräch ist auch die 2G-Regelung im Einzelhandel. Geht es nach den Grünen in NRW, sollte es noch strenger werden.

Hamm - Die Corona*-Lage spitzt sich zu, der Alltag wird wieder eingeschränkt. Bund und Länder wollen am Donnerstag (2.12.) die Corona-Regeln verschärfen. Das soll vor allem Ungeimpfte treffen. Unter anderem ist im Gespräch, die 2G-Regel im Einzelhandel einzuführen. Zutritt zu Geschäften wie Modeläden und Buchhandlungen hätten dann nur noch Geimpfte und Genesene. In Nordrhein-Westfalen gibt es sogar die Forderung nach einer noch härteren Regelung im Einzelhandel, weiß wa.de*.

In Hessen dürfen ab Samstag (4.12.) nur noch Geimpfte und Genesene shoppen gehen. Mit Ausnahme von Supermärkten, Apotheken und Drogerien gilt dann die 2G-Regel im Einzelhandel. Denselben Plan verfolgen auch Hamburg, Schleswig-Holstein und das Saarland, berichtet wa.de*. In anderen Bundesländern wie Brandenburg und Sachsen ist das schon länger Realität. Kommt die Regelung also bald bundesweit? *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. 

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