Schock-Unfall

17-Jähriger springt vor Kleinwagen – oder saß er etwa doch auf der Motorhaube?

Rettungswagen im Einsatz mit Blaulicht. (Symbolbild)
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Rettungskräfte haben den schwer verletzten 17-Jährigen sofort in ein Universitätsklinikum gebracht. (Symbolbild)

Einsatzkräfte eilen zu einem schweren Unfall auf einem Parkplatz vor einem Jobcenter. Doch wie es sich zugetragen hat, stellt die Polizei vor ein großes Rätsel.

Kerpen (NRW) – Dubios oder doch eher mysteriös? Was stimmt denn nun? Aktuell herrscht großes Rätselraten bei der Polizei aus dem Rhein-Erft-Kreis angesichts eines schweren Unfalls, der sich kürzlich zugetragen hat. „Tatort“ ist der Parkplatz des Jobcenters im nordrhein-westfälischen Kerpen, auf den ein 18-jähriger Kleinwagenfahrer fuhr.

So weit, so gut – doch ab hier gibt es unterschiedliche Versionen, wie es schließlich zum Unfallhergang gekommen ist. Dem jungen Pkw-Besitzer zufolge soll sich ein 17-jähriger Kumpel mit ihm einen Spaß erlaubt und sich immer wieder vor ihm auf die Fahrbahn gestellt haben. Dabei habe er so getan, als ob er vor den Wagen springen will

Letzterer habe nicht mehr ausweichen können und den Jugendlichen am Ende erfasst. Der junge Mann sei zu Boden gefallen und dabei schwer verletzt worden. Kurz darauf wurde er in ein Universitätsklinikum gebracht. Doch was Augenzeugen den Polizeibeamten am Unfallort berichten, hört sich ganz anders an. Doch was stimmt den nun? Ob der 17-Jährige tatsächlich „aus Spaß“ vor den Kleinwagen gesprungen oder der Unfall die Folge einer dummen Aktion ist, darüber gibt es hier mehr.* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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