Dieter Bohlen will Grand Prix retten

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Poptitan Dieter Bohlen bei „Deutschland sucht den Superstar“.

Hamburg - Das wäre DER Grand Prix-Hammer: Nachdem Stefan Raab eine Zusammenarbeit mit der ARD abgelehnt hat, springt nun vielleicht Dieter Bohlen (55) als Retter Deutschlands beim Eurovision Song Contest ein.

Seine Bereitschaft dazu hat Bohlen gegenüber der BILD -Zeitung bekundet.

„Bisher bin ich noch nicht offiziell angesprochen worden“, sagt Dieter Bohlen zu BILD . „Ich bin aber natürlich bereit, mich mit der ARD hinzusetzen, Tipps zu geben und eine Strategie zu erarbeiten.“

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Nachdem Deutschland sich mit Duo Alex Christensen (42) und Oscar Loya (29) wieder einmal blamiert hatte (Platz 20!) trat die ARD  an den Pro7-Komiker Stefan Raab (42) heran. Der hatte bereits beim Grand Prix mehrere vordere Plätez geholt - als Produzent von Gildo Horn, Max Mutzke und mit seinem eigenen Auftritt. Außerdem inszeniert er jedes Jahr den Quoten-Renner „Bundesvision Song Contest“. Doch Raab sagte der ARD  bereits ab.

Kommt nun Bohlen? Noch hält sich die ARD bedeckt: Thomas Schreiber , verantwortlicher ARD -Koordinator Unterhaltung, wollte sich gegenüber der BILD -Zeitung weder zu Raabs Absage noch zu Bohlens Angebot äußern.

Immerhin steht der Poptitan für Erfolg im Musikbusiness wie kein anderer deutscher Produzent: Im Bislang wurden 160 Millionen (!) Tonträger verkauft, die Bohlen produziert hat. Seit Jahren sitzt er in der Jury der TV-Show „Deutschland sucht den Superstar“. Die von ihm produzierten DSDS-Künstler landen regelmäßig auf Platz Eins der deutschen Charts.

fro

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