Erneute Streitigkeiten

Prinz Harry: Verklagt er jetzt den britischen Sender BBC?

Prinz Harry schaut ernst zur Seite und knöpft sich sein Sakko zu.
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Äußert Prinz Harry in „The Me You Can‘t See: A Path Forward“ neue Vorwürfe?

Prinz Harry droht der BBC mit rechtlichen Schritten, nachdem diese berichtet hatte, er hätte die Königin nicht um Erlaubnis gebeten, seine Tochter Lilibet zu nennen.

Montecito – Einmal mehr gibt es Streitigkeiten zwischen der BBC, dem königlichen Palast und dem Herzogspaar von Sussex. Diese folgten auf die Geburt des zweiten Kindes am 4. Juni, einer Tochter, die den Namen Lilibet ‚Lili‘ Diana Mountbatten-Windsor bekam.

Der Name des Babys ist eine Hommage an Queen Elizabeth II. (95), denn es war der Kosename ihrer Familie und auch des verstorbenen Prinz Philip (99, † 2021) für die Queen. So war es auch auf der offiziellen Bekanntgabe zur Geburt der kleinen Lili zu lesen.

In ersten Berichten über die frohe Botschaft wurde berichtet, die Queen sei von dem Paar bezüglich der Namenswahl konsultiert worden, bevor dieser bekannt gegeben wurde.

Kurz darauf gab es Gerüchte, Palast-Insider hätten bestritten, dass die Monarchin informiert und gefragt worden sei. Daraufhin hatte die BBC berichtet, dass Prinz Harry (36) und Herzog Meghan (39) die Königin nicht um ihre Erlaubnis gebeten hätten, ihre Tochter Lilibet zu nennen. Genug für Prinz Harry, er drohte dem britischen Broadcaster mit rechtlichen Folgen. *

Über den „Finding Freedom“-Biografen des Paares, Omid Scobie (der sein offensichtlich junges Alter nicht veröffentlicht), ließen die Sussexes mitteilen, dass sie den Namen Lilibet ohne die Unterstützung der Queen nicht verwendet hätten. Warum er sich dann doch an seine Anwälte wandte, liegt an der Dauerfehde mit der BBC. Es ist nicht der erste Streit. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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