Nach Monaten des Bangens

Michael Bublé: Frohe Botschaft für die Fans

+
Michael Bublé und Ehefrau Luisana Lopilato können zum ersten Mal seit Monaten ein bisschen aufatmen.

Vancouver - Nach dem Bekanntwerden der Krebserkrankung seines Sohnes hatte sich Michael Bublé Ende letzten Jahres aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Jetzt meldet er sich zurück - mit guten Nachrichten.

Anfang November 2016 gab der kanadische Sänger und Swing-Star Michael Bublé (41) einen dramatischen Schicksalsschlag innerhalb seiner Familie öffentlich bekannt: Bei Noah (3), seinem älteren gemeinsamen Sohn mit Ehefrau Luisana Lopilato (29), war Leberkrebs diagnostiziert worden.

Der Sänger und seine Frau, eine argentinische Schauspielerin, sagten alle Termine ab, um bei ihrem Sohn sein zu können und ließen Noah in den USA von renommierten Ärzten behandeln. Damals hieß es, die Chancen auf Heilung stünden gut.

Michael Bublé: Frohe Botschaft an die Fans

Nun meldeten sich Bublé und Lopilato zum ersten Mal seit ihrem Rückzug aus der Öffentlichkeit wieder persönlich bei ihren Fans zurück und überbrachten ihnen eine frohe Botschaft:

„Wir sind so dankbar, bekanntgeben zu können, dass unser Sohn Noah während seiner Behandlung gute Fortschritte macht und die Ärzte sehr optimistisch sind, was die Zukunft unseres kleinen Jungen betrifft. Er war die ganze Zeit über sehr tapfer, und wir werden uns auch weiterhin von seinem Mut inspirieren lassen. Wir danken Gott für die Stärke, die er uns allen gegeben hat.“

Bereits an Weihnachten soll es dem kleinen Noah so gut gegangen sein, dass er die Feiertage mit seinen Eltern und Brüderchen Elias (1) zu Hause verbringen konnte. 

Daniela Lopilato, Noahs Tante und Schwester von Mama Luisana, sagte bereits damals in einem Interview mit dem argentinischen Magazin Gente optimistisch: „Mein Neffe ist ein Kämpfer!“

Damit hatte sie offenbar Recht. Bleibt nur zu hoffen, dass der Kleine Noah wirklich vollständig wieder gesund wird und keinen Rückfall erleidet. Seine Eltern werden auch weiterhin für ihn da sein und ihn unterstützen.

Katharina Haase

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare