Jack Nicholson: Angst vor Särgen

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Jack Nicholson möchte nach seinem Tod nicht in einem Sarg beerdigt werden.

München - Jack Nicholson möchte nach seinem Tod nicht in einem Sarg beerdigt werden. “Weil ich viel zu klaustrophobisch bin, lande ich wahrscheinlich mal im Krematorium.“

Das sagte der Schauspieler dem Fernsehsender Tele 5. Ihm fallen aber einige Alternativen zum Sarg ein: “Da hatte ich schon mehrere Ideen. Einmal malte ich mir aus, unter einer großen Statue von mindestens zehn Metern Höhe begraben zu werden. Dann gefiel mir die Art der Indianer, die ihre Leichen in Bäume hieven, damit sie von den Vögeln aufgefressen werden.“

Trotz solcher Überlegungen genießt der 72-Jährige sein Leben in vollen Zügen: “Ich stehe auch gern für einen One Night Stand zur Verfügung, obwohl ich es nicht darauf anlege,“ sagte der dreifache Oscar-Preisträger. “Von mir werden Sie auch nie hören, dass ich mich zu alt für etwas fühlen würde. Ich stehe noch voll im Leben, weil ich mich nicht zu sehr darauf konzentriere, was ich nicht mehr kann. Ich habe nur Angst vorm Sterben, denn sterben will keiner.“ Nicholson ist am kommenden Dienstag (9. Februar) auf dem Sender Tele 5 um 20.15 Uhr im Film “Batman“ zu sehen.

dapd

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