Erziehung half Jagger, nicht auszuticken

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Mick Jagger plädiert für eine strenge Erziehung.

München - Altrocker Mick Jagger plädiert für eine strenge Erziehung. Ihm habe es geholfen, bodenständig erzogen worden zu sein, sagte er in einem Interview.

Mick Jagger (66), ewig junger Altrocker und Millionär mit Rebell-Attitüde, findet strenge Erziehung gar nicht so schlecht. Dass er bei ausufernder Lebensweise nie ganz abgedriftet ist, sieht er in seiner Erziehung begründet, wie er der Zeitschrift “Vogue“ (August) erklärt: “Vielleicht nützte es mir auch, dass ich ziemlich bodenständig erzogen wurde. Eine einengende Familie kann durchaus helfen, später zu spüren, wo genau die Grenze liegt.“

An die wilde Zeit der Rolling Stones in den 70ern erinnert sich Jagger gern: “Exzesse bestimmten unseren Tag. Aber exzessive Leute gibt es ja auch heute noch viele, nur dass sie anders konsumieren als wir. Der Exzess im Markt der Luxusgüter hat zum Beispiel stark zugenommen.“

dpa

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