Tangermünde

Hafen-Projekt „Marina“ kann starten

Als schwimmende Iglus ausgeführte Ferienhäuser.
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Ansprechende Iglus in Parey, die nach dem Bestreben des Investors so auch in Tangermünde „anlegen“ sollen.
  • vonStephan Ernst
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Parteiübergreifende Einigkeit ist selten im politischen Tagesgeschäft. In Tangermünde war dies am Mittwochabend jedoch der Fall, als sich der Stadtrat der Kaiserstadt nach einer sorgfältigen Vorbereitung durch die Fachausschüsse grundsätzlich und abschließend mit dem Investitionsvorhaben „Marina Tangermünde“ befasste.

Grundsatzbeschluss bedeutet, dass die Stadt nun die Voraussetzungen zur Errichtung der „Marina“ schaffen muss und wird. Das sind vor allem die notwendigen „Medien“ zum Betreiben der schwimmenden, aber auch an Land stehenden Ferienappartements und Hausboote sowie einer umfangreichen Gastronomie auf der Promenade und der betreuten Übernachtung auf einem Wohnmobilstellplatz.

Auch dieses schwimmende Ferienhaus auf der bestehenden Anlage in Parey könnte Vorbild für das Bauvorhaben in Tangermünde sein.

Als erster Schritt dazu wurde am Mittwochabend die Beschaffung der finanziellen Mittel inklusive der Fördermittel bezeichnet. Erst danach könnten die Leistungen ausgeschrieben werden. Bürgermeister Jürgen Pyrdok zeigte sich zuversichtlich: „Schon da hilft der Investor“, so das Stadtoberhaupt.

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