Reparaturarbeiten verschoben / Betonelemente vorerst nicht in Sicht

Am Skaterplatz ruht still der See

Am Pavillon muss dringend Hand angelegt werden: Carola Schulz (v.r.), Anja Wohlt und zwei Jugendliche. Der erste geplante Arbeitseinsatz musste verschoben werden
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Am Pavillon muss dringend Hand angelegt werden: Carola Schulz (v.r.), Anja Wohlt und zwei Jugendliche. Der erste geplante Arbeitseinsatz musste verschoben werden.

Tangermünde – Bedingt durch die Corona-Pandemie, ist auch auf dem Skaterplatz am Tanger in diesem Jahr noch keine Ordnung geschaffen worden. Kürzlich sollte der erste Arbeitseinsatz in diesem Jahr erfolgen.

Letztlich stand Streetworkerin Carola Schulz mit zwei Jugendlichen und Anja Wohlt vom Amt für Wirtschaftsförderung und Projektmanagement des Landratsamtes, das Fördermittel für die Arbeiten inklusive Material besorgt hatte, allein auf dem Skaterplatz.

Aufgrund des schlechten Wetters an diesem Tag entschied sich das Quartett, die Arbeiten – den Platz inklusive Pavillon in Ordnung zu bringen – nicht anzugehen. Geplant war, das Dach des Pavillons zu reparieren, was mit dem Austausch einiger Bretter verbunden gewesen wäre. Dachpappe und Bitumenschindeln hätten auf das Dach gebracht und die Kanten mit Traufblechen versehen werden müssen. Viel Farbe sollte die Pavillon-Instandsetzung abrunden. „Notwendig ist es leider auch wieder, die vielen Glasscherben sowohl im Pavillon als auch auf dem Asphaltplatz davor zu beseitigen“, betonte Schulz.

Zur seit Langem geplanten Anschaffung von Betonelementen für die Skaterbahn wollte sich Streetworkerin Carola Schulz nicht äußern. Sie verwies auf neue Bestimmungen. Um an EU-Geld aus dem Leader-Programm „Jugend stärken im Quartier“ zu kommen, müsse es eine Ausschreibung geben. Weiteres Geld soll aus Eigenmitteln und von Sponsoren bereitgestellt werden.  gk

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