Sechs Grundstücke noch zu haben

Mit dem Namen „Feodora“ erinnert Stadt an Schokoladen-Tradition

Im vorderen Bereich steht das erste Haus des Areals, daneben wird gegenwärtig die Bodenplatte für einen Bungalow gegossen.
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Im vorderen Bereich steht das erste Haus des Areals, daneben wird gegenwärtig die Bodenplatte für einen Bungalow gegossen.

Tangermünde – „Feodora“ heißt das neueste Eigenheimgebiet in der Kaiserstadt, so hatten es die Stadträte kürzlich festgelegt. Damit erinnern sie an den Namen der Schokolade, die an diesem Standort über viele Jahre produziert wurde.

Im hinteren Bereich des Baugebietes steht seit Kurzem dieses Haus, ein weiteres folgt.

Nachdem die alte Fabrik abgerissen war, folgte ab November die Aufbereitung zum Wohngebiet inklusive aller notwendigen Versorgungsanschlüsse, was die Immobiliengesellschaft der Kreissparkasse Stendal übernommen hat. Ab April dieses Jahres war es möglich, auf dem rund 18 Hektar großen Areal maximal 24 Eigenheime mit einer Größe von 500 bis 900 Quadratmetern zu bauen. Schon Anfang Juni wurde mit der Errichtung des ersten Eigenheims begonnen, Inzwischen wird das vierte Heim errichtet. „Zurzeit sind elf Baugrundstücke verkauft, sieben reserviert und sechs noch zu haben“, war von Reiner Verenkotte, dem Geschäftsführer der Immobiliengesellschaft weiter zu erfahren. „Die Interessenten kommen aus jeder Altersgruppe, also von jungen bis älteren Menschen, eben, weil das Areal viele Vorteile hat“, ergänzte der Geschäftsführer.

Die Attraktivität des Standortes ergibt sich daraus, dass es sich wirklich um ein Wohngebiet handelt, das abseits lauter Straßen liegt. Die Kita ist gleich nebenan, auch zur Schule zum Einkaufsmarkt und in Erholungsgebiete wie den Stadtwald, die Badeanstalt und den Spielplatz an der Ulandstraße ist es nicht weit. Vorgaben für die Gestaltung des Eigenheims gibt es kaum, so können laut Stadtratsbeschluss Häuser als Bungalow, aber auch als zweigeschossige „Villa“ gebaut werden.

Wohnen im Eigenheim wird bei gut verdienenden Bürgern, die nicht nur aus der Region kommen, immer beliebter, weshalb auch die Stadtverwaltung im Rahmen ihrer Möglichkeiten neue Eigenheimgebiete erschließt.

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