Am Sonnabend, 25. September

100 Jahre Familienverband Schrader – Blick in die Geschichtsbücher

Zwei Wegweiser zeigen den Weg zu einer historischen Klosteranlage.
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Würdiger Rahmen: Im altehrwürdigen Kloster Jerichow feiert der Familienverband Schrader sein 100-jähriges Bestehen.
  • VonStephan Ernst
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Sein 100-jähriges Bestehen feiert der Familienverband Schrader am Sonnabend, 25. September , in der „Storchenscheune“ der Stiftung Kloster Jerichow.

Das Wappen des Familienverbandes, dessen Mitglieder sich in Jerichow nunmehr zum 76. Mal treffen.

Jerichow – Gastredner ist der prominente Namensforscher Prof. Dr. Jürgen Udolph mit dem Thema: „Warum wir heißen, wie wir heißen“. Musikalisch gestaltet wird die Feier von der Berliner Harfenistin Simonetta Ginelli. Interessierte Namensträger aus der Region sind als Gäste herzlich eingeladen. Der 1920 in Berlin als Zusammenschluss von Familiengeschichtsforschern gegründete Verband hat derzeit rund 100 Mitglieder, die aus Deutschland, den Niederlanden und Dänemark stammen und zu mehr als dreißig nicht miteinander verwandten Sippen gehören. Sie treffen sich einmal im Jahr zu einem Familientag.

Jürgen Udolph erläutert im Rahmen eines Referates die Herkunft des Namens Schrader.

Die Ergebnisse der Forschungsarbeit sind inzwischen in 65 Mitteilungsheften publiziert worden. Das Archiv umfasst rund 5000 Seiten und steht Mitgliedern kostenlos zur Verfügung. Für Auskünfte an Externe erhebt der Verband eine Gebühr nach Aufwand. Dem Familienverband beitreten können neben Namensträgern alle, die von einer Familie Schrader abstammen oder auf andere Weise mit ihr verwandt sind. Eine Teilnahme ist für alle Interessenten möglich, sofern sie doppelt geimpft, genesen oder aktuell negativ getestet sind. Voraussetzung ist außerdem eine vorherige Anmeldung bei dem Verbandsvorsitzenden Harald Schrader. Er ist erreichbar unter der Email-Anschrift cfh.schrader@gmx.de. (hs)

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