Aktion „#AltmarkBlogger“ für Tangerstädte und Stendal mit großer Resonanz 

Die #Altmark im Visier von Bloggern aus ganz Deutschland

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Eine Postkartenansicht von Tangermünde: Für das Projekt #Altmarkblogger regt sich in der Netzwelt großes Interesse.

kah Tangerhütte/Tangermünde/Stendal. Es war unklar, was der Aufruf „Altmark-Blogger mit viel Landliebe gesucht“ im Süden des Landkreises bringen würde.

Blogger, also grob gesagt Medienmachende im Internet, wurden gesucht, die die Leader-Aktionsgruppe „Uchte/Tanger/Elbe“ – das ist das europäische Förderprojekt für die Tangerstädte und Stendal – bewerben sollten. Ein Zwischenstand: „Wir sind überrascht über den großen Zuspruch“, sagt Aktionsgruppenchef Andreas Brohm. Sechs Blogger hätten sich bereits aus dem ganzen Bundesgebiet gemeldet. Und es ist noch zwei Wochen Zeit.

Etwas Hintergrund: Die Aktionsgruppe verplant europäisches Fördergeld. Ein Ziel ist es, den Bereich der drei Städte bekannter zu machen. Dabei können Blogger durch ihre Publikationen helfen. Blogger arbeiten mit verschiedenen Medien (Film, Fotos, Texte), aber stets im Internet, und, wenn erfolgreich, mit einer großen Reichweite von vielen Tausend Lesern.

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Andreas Brohm wirbt auch via Twitter für die Blogger-Reise:

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Die, die sich nun gemeldet haben, kommen aus dem ganzen Bundesgebiet – einer beispielsweise aus Bayern, einer aus dem Ruhrgebiet. Das sind potenziell Menschen, die ihre Leser dazu bringen können, die Altmark – und natürlich speziell Tangermünde, Tangerhütte und Stendal – zu besuchen. Wer von der Aktionsgruppe ausgesucht wird, soll drei Tage lang den Bereich kennenlernen und dann darüber berichten, jeweils auf seine Art und Weise. Die Hoffnung: Viel Nachhall über die Vorzüge der Region – und dann Touristen, Ideen, Neubürger – wenns gut läuft.

„Für uns ist es eine komplett neue Art, nach außen zu treten“, so Brohm. Schon die Anwerbung von Bloggern hat dazu geführt, dass er selbst seinen besten „Tweet“ seit Jahren absetzte, und die Online-Präsenz der Leader-Gruppe einen enormen Zugriff verzeichnete, so der Leader-Aktionsgruppenvorsitzende.

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