Stadtwerke reichen Mehrwertsteuer-Senkung an Kunden weiter

Zähler im Netzgebiet Stendal müssen nicht abgelesen werden

Die Stendaler Stadtwerke geben die Mehrwertsteuer-Senkung nach eigenen Angaben direkt an die Kunden weiter.
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Die Stendaler Stadtwerke geben die Mehrwertsteuer-Senkung nach eigenen Angaben direkt an die Kunden weiter.

Stendal – Seit dem 1. Juli und bis zum 31. Dezember sind die Umsatzsteuersätze auf 16 beziehungsweise fünf Prozent gesunken.

Dies gilt, wie die Stadtwerke Stendal in einer Pressemitteilung erklären, auch für alle ihre Tarife, Dienstleistungen und Services rund um Strom, Erdgas, Trinkwasser und Abwasser sowie die Abrechnung von Bauleistungen.

Im Netzgebiet Stendal sei es nicht erforderlich, Zähler dafür gesondert abzulesen. Wie bereits im Vorjahr würden die Energie- und Wassermengen zum 30. Juni bis zum 31. Dezember abgegrenzt. Die unterschiedlichen Steuersätze seien dann auf der Jahresrechnung ausgewiesen. Jeder Kunde habe jedoch die Möglichkeit, seine Zählerstände vom 30. Juni beziehungsweise 1. Juli im Kundencenter der Stadtwerke melden. Um den Umstellungsaufwand so gering wie möglich zu halten, würden zum 1. Juli und zum 31. Dezember keine Zwischenrechnungen erstellt.

Lastschriftmandate und Daueraufträge können unverändert weitergeführt werden. Die Berücksichtigung der Umsatzsteuersätze erfolge dann bei der Rechnungslegung. Bei dem Strom-Gas-Preis-Rechner auf der Homepage der Stadtwerke wurde der Steuersatz nicht angepasst. Auch bei diesem erfolge dies mit der Rechnungslegung. Bei Fragen steht das Servicecenter der Stadtwerke unter Tel. (03931) 688 886 oder per E-Mail an vertrieb@stadtwerke-stendal.de zur Verfügung. sth

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