Wohnungsbrand: Großaufgebot der Feuerwehr in Goldbeck

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Goldbeck. 59 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei sowie Rettungsdienst eilten am Sonnabendvormittag gegen 9 Uhr zu einem Brand in die Goldbecker Feldstraße. Im Keller eines Einfamilienhauses brannte die Ölheizanlage, wie Verbandsgemeinde Wehrleiter Michael Nix mitteilte.

Durch das schnelle Handeln der sechs Wehren konnte ein Übergreifen auf die Wohnräume verhindert werden. Die Einsatzkräfte benutzen zum Löschen sogenanntes Netzwasser, das ist ein Schaum-Wasser-Gemisch. Es haftet mit seiner veränderten Oberfläche besser am Brandobjekt um die Flammen schneller zu ersticken. 

Die Bewohnerin des Hauses erlitt einen Schock und musste vom Johanniter Rettungsdienst vor Ort versorgt werden. Wie es zum Brand kam, muss die Polizei ermitteln. Kreisbrandmeister Ringhardt Friedrich eilte ebenfalls zur Einsatzstelle und machte sich selbst ein Bild von der Einsatzlage. Im anschließenden Gespräch mit der AZ bestätigte er die gute Zusammenarbeit der sechs Ortswehren. Lobend merkte er an das die Kameraden nicht einfach abrücken nach dem Löscheinsatz, sondern das Löschwasser anschließend auch wieder aus dem Keller pumpten.

Rubriklistenbild: © Krug

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