TdA: Daniela Frankenberg blickt positiv in Zukunft

„Wichtig wäre, den Empfehlungen des Konvents zu folgen“

TdA-Fördervereinsvorsitzende Daniela Frankenberg. Foto: Kuhn

Stendal. „Insgesamt positiv“ sieht Daniela Frankenberg, Vorsitzende des Vereins „Freunde und Förderer des Theaters der Altmark“, die Zukunft für die Spielstätte an der Karlstraße in Stendal. Bestärkt werde ihr Eindruck durch die Aussagen von Prof.

Matthias Puhle, Mitglied des Kulturkonvents Sachsen-Anhalt, während seines Besuchs vorgestern am TdA (AZ berichtete). „Wichtig wäre es, wenn den Empfehlungen des Konvents gefolgt werde“, richtet sie mahnende Worte in Richtung Landesregierung und -politik.

Aber nicht nur das Land stehe in der Pflicht für eine Finanzausstattung des Theaters zu sorgen, mit dem das Haus „ein Auskommen“ habe. Ebenfalls ins Boot der Finanzierer gehören die beiden altmärkischen Landkreise sowie die Kommunen. Nur mit einem breiten finanziellen Bekenntnis zum Theater könne die Spielstätte für die Region langfristig und niveauvoll erhalten bleiben. Besonders freut es die Vorsitzende daher, dass sich der Altmarkkreis Salzwedel nach jahrelanger Abstinenz nun auch wieder finanziell zum Theater der Altmark bekennt. Und dies mit Recht, wie Frankenberg findet, biete das Haus altmarkweit beispielsweise Jugendstücke, wie das „Klassenzimmer-Theaterstück“, an. Auch das eventuell in Gardelegen wieder gastiert werde, begrüßt die TdA-Förderin. Auch der Verein selbst versuche durch seine „etlichen“ westaltmärkischen Mitglieder als „Fürsprecher“ für das TdA einzutreten, betont Daniela Frankenberg.

Von Matthias Kuhn

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