Vorbereitungen für 3. Stendaler Lichttage laufen

Wenn der Stendaler Dom erstrahlt

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Beeindruckend: Sobald die Sonne untergeht, stellen verschiedene Künstler rund um den Stendaler Dom ihre Projekte vor. Verwendet wird „alles, was leuchtet“, so Herbert Cybulska. 

cha Stendal. Nur noch wenige Wochen, dann können die Rolandstädter wieder atemberaubende Lichterkunst bestaunen. Vom 19. bis 21. Oktober finden die 3. Stendaler Lichttage statt.

Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, wie Tilman Tögel, Vorsitzender der Kaschade-Stiftung, betont. Auch in diesem Jahr gebe es wieder eine stattliche Anzahl an Spielorten. „Mit unterschiedlichsten Lichtquellen entstehen neue Dimensionen zwischen virtuell und real“, hebt der künstlerische Leiter Herbert Cybulska die Spannung. Mehr als 40 000 Euro seien in das Event investiert worden. Die Hälfte der Kosten übernimmt die Kaschade-Stiftung Stendal. Am Donnerstag, 19. Oktober, um 19 Uhr eröffnet Oberbürgermeister Klaus Schmotz das Lichterfest feierlich im Dom. Große Illuminierungskünstler stehen bereits in den Startlöchern. So wird der Innenraum des Doms zur „Spielwiese“ des Duos Hartung und Trenz, das sich in seinem Projekt „Machtwörter“ mit Luthers Wortschatz beschäftigt. Zudem lassen sich im Kreuzgarten, im Kapitelsaal und in der kleinen Markthalle spannende Kunstwerke entdecken. Auch zwischen Westwall und St. Annenstift wird eine Art Parallelwelt entstehen, sobald die Sonne untergegangen ist. Musikalisch wird der Wall von DJ Release umrahmt. Dank der Freiwilligen Feuerwehr ist für Bratwurst sowie kalte und warme Getränke gesorgt. Informationen zu den Lichttagen und den Künstlern gibt es auf: www.lichttage.stendal.de.

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