Fertigstellung voraussichtlich Dezember

WBGA-Bauarbeiten an Stadtseeallee: Platz zum Parken und Spielen

Die Arbeiten an den rund 150 Parkplätzen und dem zukünftigen Spielplatzgelände, die die Stendaler Wohnungsbau-Genossenschaft Altmark errichtet, schreiten voran.
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Die Arbeiten an den rund 150 Parkplätzen und dem zukünftigen Spielplatzgelände, die die Stendaler Wohnungsbau-Genossenschaft Altmark errichtet, schreiten voran.

Stendal – Es wird fleißig gebaut. Die Stendaler Wohnungsbau-Genossenschaft Altmark (WGBA) errichtet an der Stadtseeallee derzeit rund 150 Parkplätze und einen Spielplatz.

Die Arbeiten sind in mehrere Bauabschnitte unterteilt. Die Parkplätze und das Spielgelände sollen noch im laufenden Jahr fertiggestellt werden, wie Mitarbeiterin Jana Rzepka von der WBGA auf AZ-Anfrage erklärt. Mit der Aufstellung der Spielgeräte werde, sofern es keine wetterbedingten Verzögerungen gibt, für Dezember gerechnet. Dabei soll es unter anderem einen Bereich für kleinere Kinder mit einem Wasserspiel geben und einen, in dem größere und schon selbstständigere Kinder spielen können. Vorgesehen seien unter anderem ein Kletterturm, Wackeltiere und eine Seilbahn. „Die steht bei den Kids hoch im Kurs“, berichtet Rzepka.

Zum möglichen Indoorspielplatz, der bei der WBGA in Planung ist, gebe es jedoch nur wenige Neuigkeiten, wie die Unternehmensmitarbeiterin erklärt (AZ berichtete). Die WBGA befinde sich noch in der Vorbereitung. Allerdings würden schon Gespräche geführt, um die Anträge vorzubereiten und, um festzustellen, welche Voraussetzungen für eine derartige Anlage erfüllt werden müssen. Auch einen exakten Zeitplan gebe es deswegen noch nicht. Jedoch sei es schön, wenn das Projekt in den kommenden zwei Jahren realisiert werden könnte, sagt Rzepka.

Auch von der Hansestadt Stendal können noch keine Angaben zu den Vorgängen gemacht werden. „Ein konkreter Antrag liegt nicht vor“, stellt Stadtsprecher Armin Fischbach auf AZ-Anfrage klar. Damit die Stadt tätig werden kann, müsse jedoch etwas Schriftliches vorliegen. Eine Möglichkeit, um dies zu erreichen sei es, eine Bauvoranfrage zu stellen. „Die Bauregeln in Deutschland sind da sehr stringent“, gibt Fischbach zu bedenken. VON STEFAN HARTMANN

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