Wahlbetrug: Jetzt ermittelt Magdeburg

mei Stendal / Magdeburg. Für die Linken im Landtag mutet es „erstaunlich“ an, dass die weiteren Ermittlungen in Sachen Stendaler Stadtratswahlmanipulation nicht mehr von Stendal, sondern nach mehreren Wochen intensiver Ermittlungsarbeit in der Rolandstadt nun von Magdeburg aus geführt werden.

Denn die Ermittler der Zentralen Kriminalitätsbekämpfung aus der Landeshauptstadt müssten sich erst gründlich in die Materie einarbeiten und im Grunde von vorn anfangen. Das löse nicht nur bei den Linken Verwunderung aus.

Ungeachtet der Zuständigkeitsänderung halten die Linken an der Forderung, die Vorgänge um die Stadtratswahl in Stendal umfassend und gründlich aufzuklären, fest.

Wie berichtet, steht Stendal wegen der Wahlfälschungsvorwürfe vor Stadtratsneuwahlen.

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