Heftiger Wind stört Neuaufbau in Stendals Museumshof

Trojanisches Pferd sträubt sich

Der Kranführer hatte mehrmals angesetzt. Letztendlich sind die Arbeiten unterbrochen worden.
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Der Kranführer hatte mehrmals angesetzt. Letztendlich sind die Arbeiten unterbrochen worden.

Stendal – Die Arbeiten sind auch gestern wegen des kräftigen Windes erst einmal eingestellt worden. Ob das Wetter heute mehr mitspielt und das Trojanische Pferd auf dem Gelände des Stendaler Winckelmann-Museums weiter aufgebaut werden kann, muss sich zeigen.

Einige Bauteile liegen noch am Rand. Schon tags zuvor waren die Arbeiten auf dem Museumshof ausgesetzt worden. Heute gibt es den nächsten Versuch.

Der Koloss kam 2003 nicht zuletzt auf Initiative von Prof. Hans-Jürgen Kaschade nach Stendal und wurde schnell das Markenzeichen des Museums. Inzwischen sollen große Teile des Holzes erneuert sein. Vor gut vier Jahren wurde das hölzerne Riesenpferd, das sein bekanntes Vorbild in der griechischen Mythologie hat, abgebaut. Das Museum im Herzen der Hanse- und Rolandstadt wurde umfangreich saniert und ausgebaut. tz

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