Stadt als einer der Gläubiger hat ihr Geld erhalten

In Stendal-Süd ruht weiter still der See

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Seit der Zwangsversteigerung der leergezogenen Blöcke in Süd ist nichts passiert – außer dass die Stadt Stendal als einer der Gläubiger inzwischen ihr Geld erhalten hat.

mei Stendal. Rein äußerlich ist in Stendal-Süd nichts passiert, seit die leergezogenen Plattenbauten für 1,025 Millionen Euro zwangsversteigert wurden. Wie berichtet, hatte die Firma Triplo 57 aus Bayern vier Blöcke mit 350 Wohnungen erworben.

Erklärt worden war damals, dass das Unternehmen die Platten sanieren und günstigen Wohnraum schaffen wolle. Das war vor gut einem halben Jahr. Das Geld ist inzwischen geflossen, sodass auch die Stadt als einer der Gläubiger und Initiator der Zwangsversteigerung ihr Geld erhalten hat. Die Blöcke waren leergezogen worden, nachdem die Stadtwerke wegen sechsstelliger Außenstände Wasser und Strom abgeschaltet hatten.

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