Arbeiten verlaufen nach Plan

Stendal: Großbaustelle am Schadewachten wird bis zum Sachsen-Anhalt-Tag fertig

Auch gestern wurde auf der Großbaustelle am Schadewachten wieder gearbeitet. Es wird planmäßig noch bis 2022 dauern, ehe die Bauarbeiten abgeschlossen sind.
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Auch gestern wurde auf der Großbaustelle am Schadewachten wieder gearbeitet. Es wird planmäßig noch bis 2022 dauern, ehe die Bauarbeiten abgeschlossen sind.

Stendal – Noch bis 2022 wird die Großbaustelle am Schadewachten das Stadtbild der Rolandstadt prägen und auch die Verkehrsführung in der Innenstadt beeinflussen. Derzeit läuft nach Angaben der Stadt alles nach Plan.

Mit den Anwohnern und den Gewerbetreibenden am Schadewachten ist die Stadt im ständigen Austausch.

„Seit der Vorbereitung der Baumaßnahme befinden sich die zuständigen Kolleginnen des städtischen Tiefbauamts im Austausch mit den Anwohnern und Gewerbetreibenden. Ziel ist es, die Einschränkungen für alle Betroffenen soweit es geht zu minimieren, auch wenn sie nicht restlos beseitigt werden können“, sagte Armin Fischbach, Mitarbeiter der Stadt Stendal gegenüber der AZ. Gewerbetreibende und Anwohner suchen laut Fischbach teilweise den direkten Kontakt mit den beteiligten Baufirmen. „Wir sind jederzeit für Anregungen und Vorschläge offen, wie man die Situation in der Baustelle weiter verbessern kann.“

Positive Nachrichten gibt es in Bezug auf den Fortschritt der Arbeiten: „Die Bauarbeiten im und am Schadewachten laufen nach wie vor reibungslos ab. Sowohl zeitlich als auch von den Kosten her liegen wir aktuell noch voll im Plan.“

Die derzeit bestehenden Einschränkungen werden bis vor dem Sachsen-Anhalt-Tag bestehen bleiben, der 2022 in der Rolandstadt stattfinden wird. Für den Verkehr heißt es daher, sich noch über einen langen Zeitraum mit den Einschränkungen zu arrangieren. Somit ist es aus Richtung Karlsstraße Kommenden weiterhin nur möglich, in die Rathenower Straße oder in Richtung Südwall zu fahren. Die Rathenower Straße selbst wird vor der Kreuzung Südwall zur Sackgasse. Der Parkplatz zu dem angrenzenden Supermarkt ist nur vom Südwall aus befahrbar. „Weitere als die derzeitigen Maßnahmen werden nach derzeitigem Kenntnisstand nicht nötig sein“, so Fischbach auf Anfrage der AZ. VON TOBIAS HENKE

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