Oberbürgermeister setzt auf Umfrage-Teilnahme der Stendaler zum Thema Sport

Schmotz: „Machen Sie mit“

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Klaus Schmotz, hier bei der „Tour de Altmark“,wirbt für das Stendaler Sportentwicklungskonzept und dafür, dass die Rolandstädter an der Umfrage teilnehmen. Eine Woche ist noch Zeit.

mei Stendal. Noch eine Woche haben die Stendaler Zeit, den Fragebogen in Sachen Sportentwicklung zurückzuschicken. Prof. Dr. Michael Barsuhn vom Institut für kommunale Sportentwicklung (Inspo) an der Sport-Fachhochschule Potsdam und Stendals Oberbürgermeister Klaus Schmotz hoffen sehr, dass viele Hansestädter mitmachen.

Noch bis Freitag, 14. September, ist dafür Zeit.

Wie berichtet, waren 4000 Stendaler Haushalte zufällig ausgewählt worden, die einen Fragebogen samt Freiumschlag für die Rücksendung erhalten haben. Anhand der Angaben will das Sport-Institut ermitteln, was Stendal an Sportmöglichkeiten zu bieten hat, wo es Mängel wie fehlende Hallen oder Anlagen gibt und was noch gebraucht wird. Ziel ist eine Handlungsempfehlung. Dabei haben die Initiatoren nicht nur den Vereinssport, sondern auch die Privaten im Fokus, die beispielsweise gern joggen oder Radfahren.

Insgesamt stehen auf dem Bogen 30 Fragen zu Sportanlagen und -angeboten in der Rolandstadt und dazu, wie die Stendaler persönlich aktiv sind und was ihnen dabei fehlt. Die Sportplanung müsse sich an den Bedürfnissen der Bürger orientieren, betont Klaus Schmotz, der nochmals für eine rege Teilnahme an der Umfrage wirbt: „Machen Sie mit!“ Die Sportentwicklungsplanung kostet bis zu 50 000 Euro und wurde von der Stadt Stendal bei der Inspo in Auftrag gegeben.

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