Schüler testen bei Stendaler Ausbildungsmesse den Berufsalltag

Maurer, Rettungssanitäter oder Krankenschwester?

Bei der Messe konnten sich die Schüler die Berufe ganz genau anschauen und bei kleinen Aktionen schon einmal ein paar Aufgaben im Berufsalltag testen.
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Bei der Messe konnten sich die Schüler die Berufe ganz genau anschauen und bei kleinen Aktionen schon einmal ein paar Aufgaben im Berufsalltag testen.

Stendal. Die Altmark bietet ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten. Davon machten sich unzählige junge Menschen ein Bild auf der diesjährigen Ausbildungsmesse der Agentur für Arbeit.

80 regionale sowie überregionale Unternehmen und Institutionen präsentierten ihr Ausbildungsprogramm am Samstagvormittag in der Bürgerparkhalle an der Stendaler Schillerstraße.

Mit etwas Glück konnten Jugendliche die Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen oder zumindest ihre Bewerbungsmappe eines fachmännischen Checks unterziehen und kostenfreie Erinnerungsbilder machen. Das Thema Beruf werde immer komplexer, so stehe im Mittelpunkt aller Gespräche dabei die Antwort auf die Frage: Welcher Beruf ist für mich der richtige und welche Fähigkeiten muss ich dafür mitbringen? Die Ausbildungsmesse biete den Berufsanwärtern die Gelegenheit sich intensiv und unmittelbar mit den Anforderungen der verschiedenen Branchen vertraut zu machen, so Torsten Narr, Chef der Stendaler Arbeitsagentur, bei der Eröffnung.

Interessierte Schülerinnen und Schüler aller Schulformen konnten ungezwungen Kontakt zu Betrieben, Auszubildenden, Personalverantwortlichen und Praktikern knüpfen und so einen Schritt näher in Richtung Berufsausbildung machen. Berufsorientierung einmal anders erleben, konnten die Besucher zum Beispiel beim Berufsbekleidungswettbewerb mit Prof. Dr. Altklug. Die Messe ist eine Plattform und ein Netzwerk, wo sich beide Partner finden können und um nachhaltig zusammenzubringen, was zusammen passt. Die Schüler können schauen, was die Region zu bieten hat und einen Ausbildungsplatz in der Heimat ergattern. Die Auswahl des Berufes sei eine der ersten Entscheidung im Leben, so Landrat Carsten Wulfänger in seinen anschließenden Grußworten.

Von Ute Krug

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