Der Luchsnachwuchs lässt sich nur selten blicken

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Die Luchseltern „Lefki“ (Mutter) und „Lenni „(Vater), die bereits schon zum dritten Mal für Nachwuchs gesorgt haben, bewachen aufmerksam ihre beiden Kinder (weiblich).

pm Stendal. Vor dem Luchsgehege im Stendaler Tiergarten müssen die Besucher etwas länger verweilen, wenn sie den Nachwuchs beobachten wollen. Denn nur selten verlässt dieser die schützende Unterkunft in der Stendaler Einrichtung.

Die Luchseltern „Lefki“ (Mutter) und „Lenni „(Vater), die bereits schon zum dritten Mal für Nachwuchs gesorgt haben, bewachen aufmerksam ihre beiden Kinder (weiblich). Sie wurden am 9. Juni geboren. Ein Luchs aus dem vergangenen Jahr wird demnächst ein neues Zuhause im Wildpark Weißewarte erhalten.

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