„Kontakt am kontinuierlichsten“

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Jim (v.l.), Alima, Gilles und Marine sind noch bis Mitte Februar zu Gast in der Altmark.

tp Stendal. An den Berufsbildenden Schulen I, der Europaschule, ist wieder einmal Besuch aus Frankreich. Vier angehende Drucker und Gestaltungstechnische Assistenten vom Lycée Albert Bayet kamen am 24. Januar in die Altmark, bleiben noch bis zum 18. Februar. Marine (21) und Jim (18) – „Jim Morrison“, erklärte er die Schreibweise seines Vornamens – sind in einer Tangermünder Druckerei tätig, Gilles (21) und Alima (19) arbeiten in einem Stendaler Betrieb.

Doch nicht nur das Arbeiten und Besuchen der Schule gehören zu ihrem vierwöchigen Aufenthalt. „Es geht auch darum, die Region kennen zu lernen, Stendal, Tangermünde, Magdeburg und auch Berlin“, so Rolf Birkholz, Schatzmeister der Koordinierungsgruppe Schulpartnerschaft. „Wir werden auch noch bowlen gehen und mit den Köchen etwas brutzeln“, sagte Teamleiterin Jana Konrad, die auch Mitglied der Koordinierungsgruppe ist.

„Die Partnerschaft mit Frankreich läuft am kontinuierlichsten“, sagte deren Leiter Falk Seifert. Sie besteht seit 2008 und seitdem hat es wesentlich mehr Aktivitäten gegeben als mit den Schulen in Lemgo sowie in Polen und der Schweiz.

So liegt denn auch noch einiges in diesem Jahr in der vom Land und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützten Partnerschaft an. Schüler aus Frankreich sind unter anderem im März und Mai wieder zu Gast. Doch die Partnerschaft ist bei weitem keine Einbahnstraße. Lehrer und Schüler sind an verschiedenen Terminen, unter anderem im März, Juni, September und November zu Besuch in Frankreich.

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